{"name":"Inside CMFI: Potenziale der Mikrobiomforschung","short_name":"Inside CMFI: Potenziale der Mikrobiomforschung","theme_color":"#ffffff","start_url":"/","display":"standalone","background_color":"#fff","description":"Inside CMFI : Potenziale der Mikrobiomforschung\n\nAntibiotikaresistenzen gehören zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Durch die weltweit zunehmende Resistenzentwicklung droht uns eine post-antibiotische Ära, also eine Zeit, in der Antibiotika nicht mehr wirken und selbst kleinere Infektionen wieder lebensbedrohlich werden könnten. \n\nDoch wie können wir diesen resistenten Bakterien entgegentreten? Welche neuen Wirkstoffe und Strategien braucht es, um diese Gefahr zu bannen?\n\nIm Podcast „Inside CMFI“ tauchen wir ein in die wegweisende Forschung des Exzellenzclusters „Controlling Microbes to Fight Infections“ (CMFI) an der Universität Tübingen. Unsere Expertinnen und Experten teilen ihr Wissen über die Welt der Mikroben und sprechen über bahnbrechende Entdeckungen in der Mikrobiomforschung. Für alle, die Wissenschaft mit Leidenschaft verfolgen: Dieser Podcast bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und zeigt, was wir von der Natur im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen lernen können, um neuartige therapeutische Ansätze zu entwickeln.\n\nKonzeption: Malte Hennig und Leon Kokkoliadis\nModeration: Malte Hennig\n\nDer Exzellenzcluster CMFI bringt Forschende aus verschiedenen Disziplinen wie Infektionsbiologie, Immunologie, Bioinformatik, pharmazeutische Biologie, Antibiotikaforschung, molekulare und medizinische Mikrobiologie, Biotechnologie, Umweltbiologie, Systembiologie, Chemie sowie der Medizingeschichte und -ethik zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Mechanismen der Interaktion zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien sowie dem Wirt aufzuklären, um neuartige gezielte therapeutische und antiinfektiöse Behandlungsmethoden zu entwickeln.\n\nDas CMFI ist eines von über 50 Exzellenzclustern, die im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert werden, um den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Spitzenforschung an deutschen Hochschulen sichtbar zu machen. Neben der Universität Tübingen sind das Max-Planck-Institut für Biologie sowie das Universitätsklinikum Tübingen am CMFI beteiligt.\n\nMehr unter https://www.controlling-microbes.com","icons":[{"src":"https://deow9bq0xqvbj.cloudfront.net/image-logo/19654323/Neu_InsideCMFICover_300x300.png","sizes":"300x300","type":"image/png"}]}